In unserer Reihe „Mitglieder im Fokus“ stellen wir Menschen aus unserem Verein vor – persönlich, authentisch und nahbar. Wir stellen ihnen Fragen zu ihrem Engagement, ihren Interessen und dem, was sie mit unserem Verein verbindet. Heute im Fokus: Max Jäger. Viel Spaß beim Kennenlernen!

Name: Max Jäger
Alter: 23 Jahre
Wohnort: Linz am Rhein
Funktion im Verein: Vereinsfotograf & Social-Media Manager
Im Verein seit: Mai 2021

Seit Sommer 2021 ist Max Teil des VfB Linz. Anfangs stieg er als Betreuer bei der ersten Mannschaft ein. Wenige Monate später übernahm Max dann die Social-Media-Abteilung und leistet seitdem herausragende Arbeit in diesem Bereich. Im Sommer 2023 legten sich sowohl der Verein, als auch Max eine Kamera zu, mit der er den Verein bis heute mit Bildern versorgt.

Unsere Fragen, Max Antworten

1. Wie kamst Du ursprünglich zum Verein – und was hat Dich gehalten?

Da hatte der Jan Lück seine Finger im Spiel. Die erste Mannschaft suchte im Jahr 2021 und auch schon davor noch einen Betreuer. Jan hatte mich gefragt, ob das nicht etwas für mich wäre. Nach kurzer Überlegung habe ich mich dann dazu entschieden, dieses Amt zu übernehmen. Ich hatte ein gutes Gespräch mit dem damaligen Sportlichen Leiter Paul Becker und gab schnell meine Zusage. Meine Freunde sind bis heute Teil des Vereins, weshalb ich bis heute noch beim VfB Linz bin.

2. Welche Aufgaben übernimmst Du aktuell im Verein?

Aktuell bin für den Social-Media-Bereich tätig. Ich versorge unsere Fans, Freunde, Mitglieder und Sponsoren über die bekannten Kanäle mit Informationen. Zudem bin ich seit geraumer Zeit in der Fotografie tätig, sodass ich für den Verein in sämtlichen Bereichen Fotos machen kann.

3. Was macht Dich stolz, wenn Du an „Deinen“ Verein denkst?

Das Miteinander. Wir sind eine große Familie und jeder unterstützt den anderen auf aber auch neben dem Platz.

4. Was war Deine bisher größte Herausforderung im Ehrenamt?

Das ist schwierig, da einen Moment herauszuheben. Ich erinnere mich aber an ein Auswärtsspiel in Rennerod. Dort hatte ich keinen Empfang und konnte während des Spiels keine Storys posten. Ein paar Fans und Funktionäre wurden auf dem Sofa unruhig, da sie natürlich auf dem Laufenden gehalten werden wollten. Die Storys habe ich dann mit einiger Zeit verzögert hochladen können.

5. Und Dein schönster Moment im Vereinsleben?

Das ist noch gar nicht so lange her. Der Sieg gegen Wissen und der damit verbundene Klassenerhalt gehört schon zu einem meiner schönsten Momente in meiner noch jungen Laufbahn beim VfB. Man hat gemerkt, dass die Last auf den Schultern bei allen im Verein direkt nach Abpfiff abgefallen ist.

6. Lieblingsverein – und darf man das öffentlich sagen?

Da gibt es nur eine Antwort: Borussia Dortmund

7. Was würdest Du sofort ändern, wenn Du Präsident des DFB wärst?

Ich würde ohne lange drüber zu reden den Videobeweis abschaffen.

8. Was ist für Dich ein „guter Sonntag“ – mit oder ohne Spiel?

Ein Doppelheimspieltag bei strahlendem Sonnenschein mit natürlich zwei Siegen von unserem VfB, da geht nichts drüber!

9. Wenn Du eine beliebige Person (lebendig oder tot) als Ehrenmitglied ernennen könntest – wen?

Da gibt es viele. Ich würde unseren ersten Vorsitzenden Mirko Schopp definitiv ernennen, wenn er das nicht sogar schon ist. Mirko macht unheimlich viel für den Verein und ohne ihn wäre der VfB nicht da, wo er gerade ist.

10. Welches Vereinsfest bleibt Dir besonders in Erinnerung?

Definitiv das 100 Jahre VfB Linz Fest auf dem Linzer Marktplatz. Da hat einfach alles gestimmt. Es war ein heißer Sommertag, der Marktplatz war voll und die Stimmung überragend.

11. Was darf bei keiner Sitzung fehlen (außer Kaffee)?

Natürlich ein leckeres kaltes Pils, wobei ein Kölsch natürlich auch geht.

12. Was wünschst Du Dir für den Verein in den nächsten 5 Jahren?

Ich wünsche mir, dass wir weiterhin als Verein wachsen und uns auf allen Positionen stetig weiterentwickeln und verbessern. Mit der Anmeldung einer dritten Mannschaft in diesem Jahr haben wir beispielsweise wieder einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Sportlich wünsche ich mir für unsere erste und zweite Mannschaft, dass sie auch noch in fünf Jahren mindestens in der Rheinlandliga bzw. Kreisliga B spielen werden.