Geschichte 2018-01-11T17:00:20+00:00

Die Geschichte des VfB Linz

Gründung

Will man die Geschichte des VfB Linz darlegen, muss man bis ins Jahr 1910 zurückblenden. Als der Fußballsport allmählich in Deutschland Anklang fand, gab es auch in Linz junge Männer die dem runden Leder nachjagten. Die Pioniere dieser Sportart kickten auf dem Sportplatz an der Asbacher Straße, allerdings ohne große Resonanz und von der Bevölkerung wenig ernst genommen. Hinzu kam, dass der Erste Weltkrieg diesem Sportidyll ein jähes Ende setzte.

Trotz der Nachkriegswirren wurden 1920 die ersten sportlichen und gesellschaftlichen Banden geknüpft. Am 1. Mai wurde innerhalb des 1885 gegründeten Linzer Turnvereins eine Fußball-Abteilung unter Führung von Heinrich Volk ins Leben gerufen. Zwei Jahre später machte sich die Abteilung selbständig und hob den „Fußballverein 1920 Linz“ aus der Taufe.

1928 wurde der Klub in „Verein für Bewegungsspiele 1920 Linz“ umbenannt.

Nachkriegszeit

Von 1943 bis 1945 musste der Sportbetrieb aufgrund des zweiten Weltkrieges eingestellt werden. Zwei Jahre danach wurde 1947 die Tischtennis-Abteilung gegründet.

Auf eine erfolgreiche Entwicklung kann inzwischen die seit 1965 bestehende Leichtathletik-Abteilung verweisen. Dazu zählt nicht nur die Errungenschaft von vielen Kreis- und Rheinlandmeisterschaften, sondern auch die Ausrichtung von regionalen Meisterschaften im Kaiserbergstadion.

1966 kam die Abteilung Badminton zum VfB hinzu, die seit ihrer Gründung eine stete Aufwärtsentwicklung verzeichnet. Die I. Mannschaft gehört zu den Top-Teams im Rheinland.

Hobbysport und Volleyball

Für jung und alt, die sich durch Spiel und Sport jeglicher Art körperlich fit halten wollen, ohne Leistungssport treiben zu müssen, wurde 1970 die Hobbysport-Abteilung gegründet. Abteilungsleiter Horst Stiwizyus führt viele Freizeitsportler zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens. Neben zahlreichen Trimm-Dich-Aktionen kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Das jüngste Kind des VfB ist die 1985 gegründete Volleyball-Abteilung unter Leitung von Felix Erlenbach.